Krankenpflege
faramir kam mit seinen Reitern in Minas Tirith an und ließ die Verletzten sofort wegbringen. Annuna und Eowyn wurden in ihre Gemächer gebracht. (Ooc: Annuna, du schläfst wieder^^) Salary allerdings bekam kein eigenes Zimmer zugewiesen, sondern wurde wie die verletzten Soldaten in eine Art "Krankenhaus" (wie soll man das sonst beschreiben) gebracht, wo man sich um ihre Wunden kümmerte. Allerdings wusste man nicht, was man gegen ihre momentane Abwesenheit unternehmen könnte.
Man legte ihr feuchte Tücher auf die Stirn, da sie doch leicht fieberte.
Feralgis saß neben Salarys Liege und sah sie traurig an. Für alle anderen in diesem Raum war es wirklich ungewohnt, dass ein Warg dort saß und manche machten einen riesen Bogen um ihn herum, riskierten es sogar, über Stühle und Tragen zu stürzen, nur um ja weit von ihm weg zu sein...er könnte ja beißen.
Faramir hatte sich derweile besorgt zu seiner Eowyn ans Bett gesetzt und hielt ihre Hand.
OOC: Ja, gehieft^^ Man weiß ja nicht, was für ein Schwächling der Soldat war^^
ooc: ok, das mit dem Soldaten sehe ich ein und dass Annûna wieder eingepennt ist auch, aber welche Wunden, bei Salary? Die hat die liebe Elbenmagierin alle geschlossen. Da bleiben nicht mal Narben.
ic:
Annûna wunderte sich als sie wieder die Augen öffnete. 'Bin ich etwa wieder eingeschlafen?', überlegt sie. Als Losloth zustimmend nickt gibt sie sich damit ab. Sie schaut sich etwas verstört um und bemerkt dann, dass sie in ihrem Gemach ist.
Plötzlich springt sie auf und fragt: "Bei Eru, wie lange habe ich geschlafen?" Losloth steht ebenfalls auf und antwortet: 'Wir sind etwa seit einer halbe Stunde da, warum?' "Ich wollte nach Éowyn und Salary sehen.", entgegenet die Elbe. Als sie losgehen will macht sich ihr Rücken bemerkbar. Annûna muss sich erst noch einmal aufs Bett setzen. Dann steht sie vorsichtig auf und eilt aus dem Gemach. Eine der Heilerinnen wollte gerade nach ihr sehen und versucht sie nun aufzuhalten, aber stur wie Annûna ist lässt sie dies nicht zu. Trotz straker Schmerzen sprintet sie durch die Gänge zu Éowyns Gemach.
Ein Soldat will die Elbe am Eingang hindern, aber sie ignoriet ihn und tritt ein. Sie entdeckt Faramir und fragt: "Wie geht es ihr?" Mit schnellen Schritten ist sie bei ihrer Freundin und schaut sie besorgt an.
Bearbeitet von: AnnunaThoniel am: 12/28/03 1:32 am
Re: Krankenpflege
OOC: nja..ich dachte, du hättest nur die große Wunde geheilt^^ Was solls^^
IC:
Faramir sah Annuna kurz an, doch schnell war sein Blick wieder auf Eowyn gerichtet. "Ihre Hand wird wärmer, ihr geht es also wieder besser. Sie gewinnt auch schon wieder an Farbe." meinte er stumm.
Salary lag derweile immernoch bewußtlos auf ihrem Krankenbett und keiner der umstehenden Leute wußte ihr zu helfen. Schweißperlen kullerten von ihrer Stirn, ihre Körpertemperatur war sehr hoch.
Feraglis schleckte ihr ab und zu die Stirn ab, doch er merkte, dass es Salary überhaupt nicht gut ging...
Und tatsächlich ging es ihr überhaupt nicht gut, ihre Gedanken kämpften, kämpften mit alten Erinnerungen, Gedanken, und Feinden, mit alten Regeln und Freunden und zu guter Letzt mit sich selbst.....
Re: Krankenpflege
"Wenn sie schon wieder Farbe bekommt brauchst du dir keine Sorgen zu machen. Deine Gattin wird wieder. Zwar nicht heute oder Morgen, aber du wirst sehen, in ein paar Tagen ist sie so fidel wie immer.", sagt sie zu Faramir und greift ihm an die Schulter.
Ein paar Minuten verweilt sie bei ihm. Dann verlässt sie den Raum mit den Worten: "Ich werde mal sehen, ob ich mich in den Häusern der Heilung nützlich machen kann. Ich werde, wenn es dir nichts ausmacht nacher noch einmal vorbei schauen." Und schon schloss sich die Tür hinter ihr. Die Elbe sprintet zu den Häusern der Heilung.
Dort herscht ein reges Treiben. Die Heiler laufen geschäftig durch die Gegend. Einen hält sie am Arm und fragt: "Gibt es ein paar schwierige Fälle?" Der Mann schaut sie etwas verdutz an und meint dann: "Ja Herrin, Einige." "Führt mich zu ihnen!", fordert die Magierin ihn auf. Der Heiler tut, wie ihm geheißen.
Annûna kümmert sich um die Soldaten. Bei manchen hilft auch einfache Kräuterkunde. Nur bei wenigen muss sie MAgie anwenden. Zum Schluss führt der Mann sie zu Salary. Auch er bleibt im gebührtigen Abstand zu Feralgis. Annûna nähert sich Salary unbkümmert. Sie beschaut sie kurz und meint: "Einfache Tücher helfen hier nicht. Sie ist eine Elbe." An Feralgis gerichtet sagt sie dann: "Bring deine Herrin in meine Gemach. Dort habe ich meine Ruhe und die Heiler brauche nicht mehr über Stühle und Tragen zu fallen." Sie wendet sich um zum Gehen und gibt dem Heiler noch einige Anweisung, was er in ihr Gemach zu bringen hat. Dann sprintet sie wieder los. Das Laufen tut ihr gut.
Re: Krankenpflege
Faramir bleibt ruhig bei seiner Eowyn sitzen und hält weiterhin ihre Hand.
Feralgis nickte, als er Annunas Worte hört und schnappt sich Salary mit seinen Zähnen und wirft sie wieder auf seinen Rücken, a,llerdings wieder ganz sacht. Dann läuft er durch die staundenden Heiler und folgt Annuna auf ihr Zimmer.
Dort legt er Salary auf Annunas Bett.
Re: Krankenpflege
Annûna setzt sich neben Salary und beobachtet sie im ersten Moment nur an. Dann fühlt sie ihre Stirn und schaut ihr in die Augen. "Deine Herrin hat sehtr viel Blut verloren. Außerdem scheint sich etwas in ihrem Unterbewusstsein abzuspielen. Die Magierin legt ihre Hand auf Salarys Stirn und spricht eine Formel. Das Fieber senkt sich drastisch.
Es klopft an der Tür und Losloth geht sie öffnen. Eine der Amen kommt ins Zimmmer und bringt Annûna die erbetenen Dinge. Fast Fluchtartig verlääst sie den Raum wiede, denn ein Wolf und ein Warg sind ihr nicht geheuer. Annûna zerkrümelt die Athelas-Planze in dem Heißen Wasser und taucht ein Tuch hinein. Diese legt sie Salary auf die Stirn. Der ganze Raum wird von dem Geruch der Pflanze eingenommen. Annûna spricht noch ein weiteren Spruch und Salarys düstere Gedanken weichen.
"Nun dürfte sie eigentlich ruhig schlafen.", sagt sie und schaut Feralgis an. "Sie ist eine zähe Elbe. Sie wird es überleben.", fügt sie noch hinzu. SIe steht auf und deckt Salary zu.
Re: Krankenpflege
Salarys wirre Gedanken verflogen und einer kristalliesierte sich heraus, alles nur, weil sie merkwürdige, elbische Worte wahr nahm.
Sie fand sich wieder, auf dem Schlachtfeld vor Jahrtausenden, verltzt, bewegungsunfähig und doch am Leben, aber dem Tod doch sehr nahe.
Sie sieht sah sich um, nichts als Leichen um sie herum, alle waren Tod, kein Lebender mehr unter ihnen. Erschöpft sank ihr Kopf wieder zu Boden, sie war bereit zu sterben.
Doch dann hörte sie ein Geräusch, immer und immer wieder, als wenn Metall auf Metall schlagen würde. Sie wachte auf und fand sich hinter Gittern, zusammen mit einigen anderen Elben, gefangen, in Baradur.
Sie sah nach draußen und nun wurden die Geräusche auch klarer, dort wurde soeben jemand gefoltert. Sie kannte ihn, sie hatte ihn schon gesehen und plötzlich raste ihr Herz. Es war der Elb, wegen dem sie in Gil Galads Speertrupp eintrat und mitkämpfte, der, von dem sie niemals getrennt werden wollte.
Sie wollte schreiben, doch konnte sie nicht, sie wollte durch die Stäbe durchgreifen, doch sie brannten sich durch ihr Fleisch. Sie weinte und doch traten keine Tränen aus ihren Augen.
Verzweifelt sah sie mit an, wie das Leben mehr und mehr aus ihrem Geliebten wich, bis die Orks um ihn herum ihn schnappten und nach draußen zerrten.
Salary sank erschöpft zu Boden, fiel aber in ein tiefes Loch und fand sich alsbald wo anders wieder.
Der Raum, wo sie jetzt war, erinnerte an eine düstere Kapelle, er war von numenorischen Design und dann doch recht merkwürdig und kantig gebaut. Vor ihr tauchte eine Gestalt auf, die sie nicht kannte, ein dunkler Schatten, und doch war er so vertraut.
Er sprach zu ihr, in Mordor und sie verstand. Er stellte sie vor eine Wahl, dienen oder nicht dienen.....sie verstand nicht und doch gab sie ihm eine Antwort, eine klare Antwort.
"Ich möchte so bleiben wie ich bin und doch am Leben sein!"
Die Gestalt vor ihr nickte und dann spührte sie einen starken Schmerz, der sie zu Boden riss und ohnmächtig werden ließ.
Als sie wieder erwachte, saß sie auf einem Stein vor ihrer Höhle in Mordor und blickte auf Baradur. Sie wand ihren Blick sofort ab, doch da tauchte vor ihr das brennende Auge auf. Sie schrie und das Auge verschwand...vor ihr tauchten die leichten Umrissen von Feralgis und Annuna auf.
"Oh....nein...." hauchte sie hervor, ehe ihr eine Träne von der Wange tropfte.
Re: Krankenpflege
Annûna bemerkt, dass bei Salary eine böse Erinnerung hängen geblieben ist, aber sie kann nichts mehr tun. Da muss die Elbe alleine durch. Sie beobachtet sie eine Weile und meint dann: „Sprich mit ihr, Feralgis. Dadurch findet sie leichter in die Wirklichkeit zurück.“ Annûna bemerkt, dass Salary wieder langsam zu Bewusstsein kommt und steht auf um dem Warg Platz zu machen. Sie taucht das Tuch, welches auf der Stirn der Elbe lag noch mal in das Wasser und legt es ihr wieder auf. „Ich kann im Moment nichts weiter tun. Pass auf sie auf. Ich werde noch mal kurz verschwinden.“, sagt die Magierin und verlässt den Raum.
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Éowyn wird von grausamen Visionen geplagt. Sie steht auf einem Schlachtfeld. Um sie herum ist nur Tot. Orks kämpfen gegen Menschen. Sie schaut sich genauer um und entdeckt ihren Bruder, ihren Gatten und ihre Freundin. Sie will ihnen zu Hilfe kommen, aber sie kann sich ja nun schlecht in der teilen. Plötzlich vernimmt sie einen Schrei und Éomer sinkt tot zu Boden. Éomunds Tochter eilt zu ihm und tötet erst einmal den Gegner. Danach will sie sich ihrem Bruder zuwenden, aber ein nächster Schrei unterbindet dies. Annûna kippt um und der Ork versetz ihr den Todesstoß. Éowyn sieht sich nach Hilfe um, aber es gibt keine mehr. Alle sind tot. Sie schaut zu Faramir und sieht, wie der Ork seinen Kopf von den Schultern trennt.
Mit einem lauten Aufschrei sitz die Herrin von Ithilien im Bett. Tränen laufen ihr über die Wangen und ihr Schluchzen kann sie auch nicht unterdrücken. Völlig verstört blickt sie um sich. Ihren Mann nimmt sie im ersten Moment nur halbwegs war, dann fällt sie ihm um den Hals und lässt ihren Tränen freien Lauf.
Re: Krankenpflege
Feralgis blieb ruhig neben Salary sitzen und sah sie an. Er blieb stumm, wußte nicht, was er ihr erzählen sollte.Er solle mit ihr reden? MMMh...nur über was. Ihm fiel absolut nichts ein. Dann kamen ihm doch endlich ein paar Worte in den Kopf, die er ihr erzählen konnte.
"Salary, du hst irgendwie die Macht, alles zu verändern. Ich weiß es genau, du warst die erste Elbe, die ich getroffen habe, die aus Mordor kam, lebend. Als du meinen herrn getötet hast, war ich stinksauer auf dich, aber ich ließ dich auf meinem Rücken reiten. Als wir in Düsterwald ankamen, warf ich dich von mir, weil ich mich sträubte, dort hinein zu gehen. Ich wollte weglaufen, weit weg von dir und doch blieb ich da, habe geduldig gewartet, bis du wieder aus dem Wald heraus kamst. Danach sollte ich nach Buchtal, der ersten Elbenstadt, in der ich jemals war. Die Elben dort waren zwar nicht gerade gut auf mich zu sprechen, aber sie waren auch nicht völlig unfreundlich. Sie haben mich überrascht und zugleich habe ich gemerkt, dass ich dort schon lange den letzten Atemzug getan hätte, wenn du nicht dabei gewesen wärst."
Er setzte kurz aus.
"Und nun sind wir hier, in einer Stadt der Menschen, die ständig gegen die Geschöpfe Mordors zu kämpfen haben. Auch sie halten mich für etwas Böses, vielleicht sogar dich und trotzdem gehen sie das Risiko ein, dir zu helfen und mich zu dulden. Ich weiß, woran es liegt, es ist deine Art, dein Verhalten, was sie dazu bewegt. Die ströhmst eine Macht aus, die verbindet, du lässt schlechte Zeiten einem wohlig erscheinen. Komm zurück und versuche weiter du selbst zu sein...."
Er nahm eine seiner Pfoten und legte dise auf Salarys Hand.
Salary stöhnte und lächelte dann. "Feral...gis? Du erzählst einen Müll.....wen der....Tag.. laang ist..."
Sie war wieder wach und richtig bei Bewußtsein, nur fühlte sie sich schwach und ausgelaugt.
Faramir war sichtlich überrascht, als Eowyn ihm um den Hals fiel. Hatte Annuna nicht gesagt, dass sie in ein bis zwei Tagen wieder in Ordnung war? Er legte tröstend seine Hand auf ihren Rücken, blieg aber stumm. Letztenendes umarmte er sie und sagte: "Pssst...Eowyn, es ist nichts geschehen..."
Re: Krankenpflege
Annûna lief durch die Gänge und kam schließlich bei Éowyns Gemächern an. Lautlos öffnete sie die Tür. Sie trat ein und blieb dann an den Türrahmen gelehnt stehen.
Éowyn schluchzte immernoch ziemlich heftig. Diese Vision wirkte so echt. Sie dachte wirklich, sie stände dort auf dieser Ebene von all den Toten umgeben.
Langsam hörte sie auf zu weinen. Dies lag aber eher daran, dass sie die Kraft wieder verließ. Ihr Kopf tat ihr mächtig weh und alles drehte sich um sie. Die Herrin von Ithilien war zu schnell nach oben geschossen. Das bekam ihrem Kreislauf nicht.
Annûna sah, dass ihre Freundin wieder weiß im Gesicht wurde und ging zu ihr. "Was ist geschehen? Hat es einen Grund, warum sie dir so um den Hals gefallen ist?", will sie von Faramir wissen. "Das bekommt ihr nicht. So gut geht es ihr wirklich noch nicht. Ihr Körper verfraftet das noch nicht.", fügt sie noch an.
Re: Krankenpflege
Faramir löste seine Frau vorsichtig aus der Umklammerung und legte sie sanft zurück ins Bett.
"Du solltest noch eine Weile Schlafen und Ruhe finden," flüsterte er ihr sanft entgegen.
Dann strich er ihr zärtlich mit der Hand über die Stirn, eher er aufstand und dann Anstalten machte, das Zimmer zu verlassen.
"Ich sehe nach meinen Männern, Annuna."
Gesagt getan, er war allsogleich in der Tür verschwunden.
Feralgis saß stumm bei Salary, die ihn mit lehren Augen ansah. Einzig eine Träne rann ihr über die Wange.
Éowyn nickte nur leicht. Ihr Kopf tat ihr kräftig weh. Von Annûna war bloß ein leiser Laut der Zustimmung zu vernehmen, dann wendete sie sich ihrere Freundin zu. "Ninglor, er hat recht.", sagt sie. Die Elbe mustert sie von oben bis unten und fragt dann: "Vieleicht solltest du mal aus den Sachen raus. Die stinken nach Ork. Schaffst du das?" Éowyn nickt nur wieder und erhebt sich mit der hilfe von Annûna vorsichtig. Die Elbe hilft ihr beim Entkleiden, denn alleine ist sie dazu nicht wirklich fähig.
Annûna zieht ihr noh ihr Nachtgewand über den Kopf und verfrachtet sie dann zurück ins Bett. Die Elbe deckt ihr Freundin zu und flüstert dann: "Schlaf ein bisschen! Dadurch kommst du wieder zu neuen Kräften." "Ja, ist gut.", entgegenet die Herrin von Ithilien und schlißt die Augen.
Annûna streicht ihr über die Wange und wünscht ihr auf Elbisch einen guten Schlaf und gute Träume. Sie steht auf und geht Richtung Tür.
"Tinw!", erklingt es noch mal. Die Elbe dreht sich um. "Ich danke dir.", sagt Éowyn. Annûna lächelt und verlässt den Raum. Vor der Tür schnappt sie sich einen Soldaten und weist ihn an keinen außer Faramir und ihr zu ihr zu lassen, da sie hre Ruhe braucht. Dann sprintet sie Faramir hinterher.
Sie trifft ihn auch nach kurzer Zeit an. "Was ist denn nun geschehen? Du hast mir nicht geantwortet.", meint die Elbe und schaut ihn erwartungsvoll an.
Losloth liegt auf dem Balkon von Annûnas Gemächern. Ab und zu geht sie mal rein um nach den Beiden zu sehen. Plötzlich klopft es an der Tür. Losloth geht und öffnet. Ein Soldat seht davor und fragt: "Ist Lady Thoniel hier?" Die Wölfin schüttelt mit dem Kopf und teilt dem Soldaten mit, dass sie sich bei Faramir befindet. Der Mann schaut zwar etwas komisch, bedankt sioch aber höfflich und verschwindet. Losloth tappt wieder au fden Balkon und legt sich lang.
Re: Krankenpflege
Feralgis legte seinen Kopf auf Salarys Bauch....er war müde und wollte doch nicht von seiner Herrin weg...Wache halten wollte er.....trotz Müdigkeit.
Faramir sah Annuna etwas irritiert an. "Oh...äh naja, sie ist aufgewacht und dann kullerten ihr Tränen über die Wange. Mehr kann ich dazu doch auch nicht sagen."
Er überlegte.
"Ich weiß doch nicht, was sie so alles durchgemacht hat.....viel erzählen tut sie nicht...sie ist doch eher recht stumm."
Er lief weiter zu seinem Arbeitszimmer.
"Sag einmal, Annuna, weißt du eigentlich wo unser König steckt? Als Stadthalter mach ich mir langsam Gedanken wo er bleibt. Wo wollte er überhaupt hin? Weißt du da etwas?"
Re: Krankenpflege
Annûna schaut im ersten Moment etwas betröppelt. Dann aber fast sie sich. "War ja nur ne Frage. Hätte ja sein können, dass sie im Schlaf gesprochen hat.", meint sie.
ALs Faramir nach Aragorn fragt überlegt sie kurz, ob sie ihm ihre Vermutung erzählt oder nicht. Dann aber enschließt sie sich doch dazu. "Also, wenn er so aussieht,wie ich es mir vorstelle, d.h. etwa 1, 80m groß, schulterlanges braunes Haar und einen leichten Bart, dann weiß ich wo er ist.", erzählt sie.
Die Elbe unterbircht kurz um zu überlegen, wie sie es Faramir schonend beibringt.
"Naja, er ist in Bruchtal mit seine Frau zusammen. Auch ein paar Hobbits sind.", sagt sie weiter und m,acht erneut eine kleine Pause. "Ihre Lage ist nur nicht so toll, denn Orks treiben dort ihr unwesen und ein Elbenmagier kämpft gegen deinen König. Es schaut nicht sehr gut aus, aber Elessar hält sich wacker.", endet sie ihren Bericht.
Éowyn fängt schon wieder an zu träumen. Erneut steht sie wieder auf dem Schlachtfeld und diesmal lebt aber keine mehr. Sie sieht sich um und versucht wenigistens ihren Gatten auszumachen, aber sie entdeckt ihn nicht. Dafür sieht sie etwas anderes. Ein Gebilde aus schwarzen Nebelschwaden, was die Form eines Menschen hat. Éowyn läuft es eiskalt den Rücke runter. "Ah, edle Frau von Ithilien, ich habe euch erwartet. Leider kommt ihr so spät. Alle sind schon tot. Ihr könnt nichts mehr tun. Aber... Hier fangt!", erklingt eine schaurige Stimme, die ihr das Blut in den Adern gefrieren ließ. Das Gebilde wirft ihr etwas zu und Éowyn fängt es Reflexartig.
Als sie erblickt, was sie gefangen hat, bleibt ihr die Luft weg. Es ist der Kopf ihres Mannes. Tränen rollen ihr über die Wangen und sie schreit vor Wut und Schmerz auf. Plötzlich öffnen sich die Augen des Toten. Vor Schreck lässt die Schildmaid den Kopf fallen. Dieser aber fällt nur ein paar Zentimert und schwebt dann in der Luft. "Sei nicht traurig! Du wirst uns gleich folgen. Bist nicht mehr lange alleine.", spricht er.
Um sie herum erheb sich nun die Leichnahen ihrer Freunde. Und wanken auf sie zu. Ihr direkt gegenüber steht ihr Bruder und daneben gleich Annûna und Aragorn. ALs sie sich umdreht um wegzulaufen sieht sie, wie sie von Legolas, Gimli, Arwen, Gandalf und den Hobbits eingekreist wird. Éowyn erkennt, dass es keine Ausweg mehr gibt und zieht ihr Schwert. Trännen strömen über ihre Wangen. "Geht zurück. Ruht in Frieden und lasst mich in Ruhe.", schreit sie, aber keine reagiert. Sie schlägt nach Merry, der nach ihr greift und schlöägt ihm den Arm abv, aber es hilft nichts. Vor Verzwieflugnschreit sie aus Leibeskräften.
Annûna blickt sich plötzlich um. SIe verspürt ein komisches Gefühl, dann schießt ihr ein Bild in den Kopf und Zwar, dass wie Éowyn auf dem Schlachtfeld umringt steht. Sie begreift was los ist. Bevor sie lossprintet murmelt sie nur noch den Namen ihrer Freundin.
Im Gmach angekommen, setzt sie sich auf die Bettkante und versucht Éowyn zu wecken. Dies schlägt aber mit normalen Mitteln fehl, also wirkt sie Magie. Blitzartig ist Éowyn munter, da sie nicht gelich begreift, dass es die wahre Annûna ist, die sie festhält, handelt die sich zwei Ohrfeigen. Als die Herrin von Ithilien begreift wo sie ist, lässt sie sich von ihrer Freundin umarmen.
Weinen kann Éowyn nicht mehr, denn Sie hat vorhin schon alles rausgelassen, aber Schluchtzen tut sie ganz schön. "Beruhige dich. Ganz ruhig! Es war alles nur ein Traum.", versucht die Elbe ihre Freundin zu beruhigen.
Annûna hat ihre sie noch nie so erlebt. Da sie aber nur Traumlesen und nicht Gedanken lesen kann erfährt sie nicht, was los war. Liebevoll streicht sie Éowyn über den Rücken und das Haar.
Re: Krankenpflege
Faramir nickte nur auf Annunas Worte hin....also war der werte Herr Aragorn wieder aufgetaucht...in einer Schlacht zwar, aber was solls....Faramir dachte nach, sollte er ihm vielleicht zu Hilfe kommen? Und überhaupt, wieseo wird Bruchtal angegriffen?
Er schüttelte mit dem Kopf und ging, in Gedanken versunken, weiter, ohne auf Annuna zu achten.
Er holte aus seinem Arbeitszimmer ein paar Pergamente und bequemte sich dann in den Thronsaal, der wieder leer war und somit hallten Faramirs Schritte laut durch den Raum.
Er setzte sich auf den kleinen Thron des Stadthalters und fing an zu lesen, es waren wieder viele Dinge in Minas Tirith zu erledigen....
Feralgis war eingeschlafen und wachte plötzlich auf, weil sich etwas unter seiner Schnauze, die auf dem Bauch seiner Herrin ruhte, bewegte.
Es war Salary, die stöhnend erwachte und Feralgis mit leeren Augen ansah.
Feralgis blickte Slaary in die Augen und er spührte, dass sie sich verändert hatte...Er leckte ihr die Wange ab.
Salary streichelte ihn und ließ ihren Kopf in seinem Fell verschwinden....Feragis war zwar nicht gerade kuschlig, denn Warge hatten von vornherein eher borstiges Fell, aber es gab ihr ein Gefühl von Geborgenheit.
Ihre Augen wurden wieder klarer und füllten sich mit Ausdruck, sie lebte wieder auf.
Re: Krankenpflege
Annûna hält ihre Freundin immernoch im Arm, die sich langsam wieder beruhigt. Sie hält Éowyn von sich weg und schaut ihr in die Augen. "Was ist geschehen Ninglor?", will sie wissen. Éowyn antwortet nicht gleich sondern schaut erst einmal weg, aber Annûna fast sie unterm kinn und zwingt sie sie anzusehen und da sie sem Blick von der Elbe nicht standhalten kann erzählt sie alles.
Als Éowyn geendet hat streicht Annûna ihr über die Wange. "Keine Angst Ninglor. Das wird nie eintreffen. Ich werde dich immer beschützen. Und Faramir auch, dass weißt du. Auch Éomer wird dir nie etwas antuen. DAfür leiben wir dich alle viel zu sehr.", erklärt sie ihr. Éowyn schaut sie etwas irriteirt an nickt dann aber.
"Weißt du, du kannst eh nicht mehr schlafen so wie ich die Sache sehe. Gehe zu deinem Gatten. Ich bringe dich hin.", meitn die Elbe und sthet auf. Die Herrin von Ithilien steigt aus dem Bett und zieht sich ein weißes Kleid an. Zusammen verlassen die Beiden Frauen das Zimmer.
Annûna hat den Arm um ihre Freundin gelegt und führt sie durch die Gänge zum Trohnsaal. Vorder Tür bleibt sie stehen und schaut Éowyn in die Augen. "Ich muss noch mal nach Salary sehen. Den Rest schafst du alleine.", sagt sie und verschwindet im Sprint.
Éowyn holt noch mal tief Luft und tritt dann durch die Tür. Erhaben und elegant wie immer tritt sie auf ihren Mann zu, der ja in ein paar Pergamente vertieft war. Leichtfüßig und somit unhörbar läuft sie durch den Saal. Kurz vor Faramir fängt sie an zu sprechen: "Schon wieder in Arbeit versunken?" Sie lächelt und seuftzt leicht. Dann tritt sie neben ihn.
Annûna ist inzwischen wieder inihrem Gemach angelangt und tritt auf das Bett zu. "Na, wie geht es dir?", fragt sie die Elbe.
Losloth kommt von der Terasse reingetrottet und schmiegt sich an das Bein ihrer Herrin. Diese krault sie hinter den Ohren und schaut mit einem freundlichen Lächel an.
Re: Krankenpflege
Faramir erschrak, als er von seiner Frau angesprochen wurde...er hätte sogar beinahe seiner Pergamentrolle zerissen.
"Eowyn, dir geht es wieder gut?" Er sah sich mit einem Gesichtsausdruck der Wärme an.
"Das ist schöne..." Er legte die Rolle weg und umarmte seine Frau. "Ich hatte mir Sorgen gemacht."
Salary sah derweile stumm zu Annuna, dann blickte sie betrübt auf die Bettdecke. Sie saß im Bett und brachte kein Wort hervor. Feralgis blcikte sie ebenfalls stumm an.
Nach einer kleinen Weile brachte Salary doch etwas hervor. "Ich glaube, ich möchte nichts weiter aus meiner Erinnerung erfahren....was ich gesehen habe, reicht vollkommen." Sie sah Feralgis an und Tränen kamen in ihr Gesicht. "Ich weiß, oder besser, ich vermute jetzt, warum ich gut mit einem Warg umgehen kann und warum ich in Mordor gelebt habe...."
Mehr brachte sie nicht hervor, ihre Tränen ertränkten die Stimme.
Re: Krankenpflege
ooc: muffel muffel. nu muss ich dat noch ma schreiben.
ic:
Annûna schaut Salary an. Ihr tut sie etwas leid, aber helfen kann sie ihr da leider auch nicht. Aber Feralgis könnte sie mal trösten, aber er ist ein Warg, die können so was sicher nicht. "Erzählst du mir, was du nun weißt, oder eher nicht?", fragt sie die Elbe.
Éowyn erwiedert die Umramung von Faramir. Sie blickt ihm tief in die Augen und meint: "So besonders geht es mir nun wirklich nicht, aber im Bett halte ich es nicht aus, vorallem wenn du nicht mit dabei bist."
Sie schaut ihn liebvoll an und wirft einen Blick auf die Pergamentrolle. "Du bist aber recht schreckhaft. Bloß gut, dass du das Papier nicht zerrissen hast. Aragorn hätte sich sicher nicht bedankt.", wtzelt sie und lächelt amüsiert.
Re: Krankenpflege
"Nein, sicher nicht..:" wiitzelte Faramir zurück. "Es geht um die Planung des neuen Kanals. Er soll bis nach Osgiliath führen...."
Er küßte seine Frau.
"Aber ich vergesse gern die Arbeit wenn du an meiner Seite bist."
Salary sah Annuna mit leeren Augen an.
"Wenn ich es für mich behalte, ist es sicher auch nicht sonderlich gut."
Sie seufzte und Feralgis leckte ihr die Wange ab....es war eine Träne darüber gerollt.
"Ich war einst in Gil Galads Speertrupp und bin auf dem großen Schlachtfeld gefallen, jedenfalls für die Elben....Nach Baradur wurde ich gebracht und erlebte wie mein Geleibter starb.....dann weiß ich nicht, was geschah, doch das letzte, was mir meine Gedanken enthüllten, war eine dunkle Gestalt, zu der ich sagte, dass ich so bleiben möchte wie ich bin. Er hatte mich vor die Wahl gestellt, entweder Ork, oder Diener mit elbischem Aussehen...ich hatte mich entschieden..." Sie sah Annuna betrübt an.
"Nur weiß ich nicht, wem ich dies gesagt habe, noch weiß ich nicht, ob ich jemanls einen Befehl von ihm erhalten habe...aber ich vermute dessen Idendität....Sauron..." ihre Stimme wurde leiser und verhallte in Schluchzen.
Re: Krankenpflege
Annûna schluckt kurz und überlegt, wie sie das werten soll. Aber als sie Salray schluchtzen hört kann sie nicht anders. Sie ergreift ihre Hand und streicht sanft darüber. "Beruhige dich. Vergangen ist Vergangen. Du kannst es nicht mehr ändern.", sagt sie.
Éowyn erwiedert den Kuss und ihre Augen leuchten auf. "Das sind ja ganz neue Seiten. Bist doch sonst immer so in die Arbeit vertieft.", meint sie und setzt sich bei ihrem Gatten auf den Schoß. (ooc:Ich denke mal du sitzt noch bzw. wieder *fg*) Sie legt ihre Arme in seinen Nacken und küsst ihn leidenschaftlich. (ooc:Ich hoffe uns sieht keiner ) Ihr ist es in dem Moment völlig egal ob sich das nun ziehmt oder nicht. Ihr ist nun wirklich alles um sie herum egal. Alles was zählt ist ihr Mann.
Bearbeitet von: EowynFaramirsEhefrau am: 1/19/04 9:32 am
Re: Krankenpflege
Annûna streicht immernoch sanft über Salarys Hand. 'Bei Eru, auf was habe ich mich da nur eingelassen. Wenn sie wirklich von Sauron geschickt wurde, kann ja noch so einiges passieren. Ich will nicht wissen, was da noch auf mich zukommt. ABer es erklärt ihr komisches Verhalten manchmal, ihr Ussehen und ihre Waffen. Ich werde wohl ein nein lieber zwei Augen auf sie haben. Losloth kann ja auf den Warg aufpassen.', geht es ihr durch den Kopf. Sie schaut an der Elbe vorbei nach draußen. "Bei Iluvator, wenn Faramir das erfährt, dann wird er mir wieder alles in zuschieben. Dann habe ich wieder die Schuld wenn was passiert. Mögen die Valar aufpassen, dass er keine Grund sieht mir das Schwert an den Hals zu halten.', denkt sie weiter. Sie blickt Salary wieder in die AUgen.